Nicht jeder Teelichthalter braucht Schnickschnack, um zu wirken. Dieser hier kommt mit zwei Motiven aus, die im Pott jeder sofort erkennt: zwei Seiten zeigen den Förderturm, zwei Seiten Hacke und Schlegel. Klar gelasert, ohne Umwege, ohne unnötige Deko. Genau das macht dieses kleine Lichtobjekt so besonders, es muss nicht laut sein, um zu wirken.
Gefertigt aus 3 mm Bastelholz, kommt der Halter in einzelnen Teilen bei dir an und wird ganz ohne Kleber zusammengesteckt. Ruhig etwas fester zudrücken beim Aufbau, dann sitzen die Verbindungen sauber und halten, was sie sollen. Einmal zusammengebaut, sollte er allerdings nicht ständig wieder auseinandergenommen werden, sonst leidet das Holz auf Dauer.
Mit seinen 70 mal 70 Millimetern passt der Halter überall hin, ob Fensterbank, Tisch oder Regal. Rein kommt ein LED-Teelicht, und schon spielt das Licht durch die gelaserten Formen und wirft die Motive als Schatten in den Raum. Ein bisschen Atmosphäre, ein bisschen Pott, ganz ohne Brandgefahr.
Was diesen Teelichthalter besonders macht, ist genau diese Zurückhaltung. Er drängt sich nicht auf, er erklärt sich nicht groß, er steht einfach da und zeigt, wo man herkommt oder womit man sich verbunden fühlt. Gerade das macht ihn vielseitig, er passt genauso in eine rustikale Ruhrpott-Ecke wie in eine moderne Wohnung, weil er über die Motive wirkt und nicht über Effekte.
Ob als Geschenk zum Einzug, als kleine Aufmerksamkeit zum Geburtstag oder einfach so zwischendurch, dieser Teelichthalter ist genau richtig für Menschen, die den Pott vermissen oder ihn nie wirklich verlassen haben. Auch als Ergänzung zu einem größeren Geschenk macht er sich gut, weil er sofort Atmosphäre mitbringt, egal ob auf dem Weihnachtstisch oder beim Grillabend im Garten.
Fun Fact Ruhrgebiet:
Förderturm und Hacke & Schlegel sind die zwei bekanntesten Symbole des Ruhrbergbaus, aber sie stehen für unterschiedliche Epochen. Während Hacke und Schlegel noch aus der Zeit des reinen Handabbaus stammen, wurde der Förderturm erst mit der Industrialisierung wichtig, als tiefere Schächte gebraucht wurden und die Kohle mit riesigen Maschinen an die Oberfläche gebracht werden musste.


